verfasst von ifta am Donnerstag, 26. Juni 2008, 16:26 Uhr
Bonn (dpa/tmn) - Fische im Aquarium kommen zwar durchaus ein paar Tage lang ohne Futternachschub aus. Wenn der Besitzer länger als nur übers Wochenende verreist, sorgt er aber besser dafür, dass sich jemand um das Becken kümmert.
«Es ist nicht schlimm, wenn Fische zwei oder drei Tage 'fasten'», erklärt Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Je nach Art sind auch längere Perioden kein Problem. Doch es kommt nicht nur auf das Futter an: Es geht auch darum, regelmäßig das reibungslose Funktionieren der Technik zu kontrollieren - zum Beispiel der Zeitschaltuhr für die Beleuchtung.
Fische sind außerdem sehr anfällig für schwankende Wasserqualität, auf die deshalb ebenfalls regelmäßig ein Auge geworfen werden sollte, sagt Mackensen. «Das sollte aber jemand tun, der ein bisschen Ahnung von Aquarien hat.»




